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Die Beschäftigung mit alten Computern und Spielkonsolen nimmt in den letzten Jahren immer mehr zu. Das liegt auch an der emotionalen Bindung, die viele Menschen mit ihren ersten Computern (Heimcomputern) und Spielkonsolen hatten. Viele gaben ihren Commodore 64 oder Schneider CPC ab und freuen sich heute, wenn sie mit ihnen wieder in Kontakt kommen und mit Pong-Konsolen und Atari 2600 wieder spielen können. Grund dafür liegt auch in der Einfachheit der Systeme, die sich heute viele zurückwünschen. Wie schon Khalil Gibran sagte: „Was man als Kind geliebt hat, bleibt im Besitz des Herzens bis ins hohe Alter.“

Das neue Museum gibt der Geschichte in der Entwicklung von persönlichen Computern und Spielkonsolen einen Raum. Ziel ist es, das größte Museum für Heimcomputer und Spielkonsolen aller Generationen zu betreiben und die Artefakte einem interessierten Publikum zugänglich zu machen.


Museumsgebäude in Dortmund/NRW, Platz auf fast 2000 Quadratmetern

Besucher können Zeugnisse der Spielkonsolen- und Heimcomputergeschichte erleben, in deren Geschichten eintauchen, die Geräte antesten, mit der Tastatur klappern und ihr Summen hören. Die Ausstellungsstücke sind im Kontext der Geschichte eingebettet und stellen immer einen Bezug zur Gegenwart her.

BEFU

Das Museum verfolgt dabei das „BEFU“-Prinzip:

  • Bilden/Erleben
  • Erhalten
  • Forschen
  • Unterhalten/Erholen

Geschichte

  • April 2011. Start des Projekts
  • Juli 2014. Immobilienerwerb
  • März 2015. Dortmunder Bauamt bestätigt die Nutzungsänderung der ehemaligen Ruhrkohle-Immobilie
  • Mai 2015. Start der Entkernung, Umbaumaßnahmen
  • Februar 2016. Eintragung der Marke BINARIUM
  • Juni 2016. Rohbauabnahme
  • Fertigstellung im Sommer 2016 erwartet

Im Vergleich zu anderen privaten Sammlungen dürfte das BINARIUM mit der Anzahl Exponaten zu den zehn größten Deutschlands gehören. (Vergleiche sind schwierig, Old-Computers und Consoleprofiler geben nur grobe Anhaltspunkte.)